HERZLICH WILLKOMMEN!
Dies ist die private Homepage von Prof. Dr. Dr. Harald Walach →.
Über eine Auswahl meiner Forschungsthemen → und über meine Publikationen → können Sie sich hier auf meiner privaten Seite direkt informieren. Ein inhaltlicher Schwerpunkt ist meine kleine Methodenlehre für Anfänger →, die inzwischen 25 Kapitel hat.
In meinem persönlichen Blog plaudere ich aus meinem wissenschaftlichen Alltag und gebe einige Gedanken zu dem, was ich so alles sehe und erlebe zum Besten.
Einzig Frieden ist alternativlos
Ich muss mich entschuldigen. Ich hatte früher mal geschrieben, wer das Wort „alternativlos“ in den Mund nimmt, sei phantasielos. Das stimmt, fast immer. Aber nicht, wenn es um Frieden geht. Denn Frieden – und Liebe – sind alternativlos. Denn zu Frieden gibt es keine Alternative. Nur den Krieg. Und der ist keine Alternative.
Wozu dient Krieg? Zum Zugewinn von Macht und Raum. Wem dient Krieg? Den Mächtigen. Einzig und allein denen, sonst niemandem. Wie bringen es Mächtige fertig, den anderen, denen, die für sie die Kriege ausfechten müssen, weis zu machen, dass der Krieg in ihrem Interesse ist? Indem sie sie belügen und ihnen einreden, dass ihre, der Mächtigen Interessen, ihre eigenen Interessen seien. Das nennt man Propaganda.
Beispiel Ukraine
Nehmen wir das jüngste Beispiel von Krieg in unserer Nähe, den Ukrainekrieg. Wer profitiert? Einzig und allein die Rüstungsindustrie, die die Waffen produziert, die dort verheizt werden und die, die deren Aktienwerte halten. Wer verliert? Die Hunderttausende, mittlerweile Millionen von Soldaten, die dort Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr getötet und verstümmelt werden, körperlich oder psychisch. Und einfache Leute bei uns, die aufgrund der Militärhilfe „ihre Gürtel bitteschön enger schnallen“ sollen. Es sind nichts als Worthülsen, dass dort „unsere“ Demokratie, „unsere“ Werte, und „unsere“ Sonstwas verteidigt werden. Es ist ein Stellvertreterkrieg zwischen den USA und Russland, sonst nichts. Die USA hatten wenigstens die Chuzpe, das zuzugeben (https://ubn.news/de/das-us-aussenministerium-hat-eingeraeumt-dass-sich-der-krieg-in-der-ukraine-zu-einem-stellvertreterkrieg-zwischen-den-usa-und-russland-entwickelt-hat/. Nur bei SZ, Zeit, Öffentlichem Rundfunk und Co ist es noch nicht angekommen. Denn wir Europäer sollen ja diesen Stellvertreterkrieg psychisch und ökonomisch befeuern und die Kosten stemmen.
Gespräch über Bewusstsein, Quantenphysik und Psychologie
Hier ist ein Video-Interview, das ich mit Dr. Stein, einem Physiker aus der Veda-Stiftung, über generalisierte Verschränkung und Co. geführt habe.
„Die Gedanken sind frei…“ – Wie lange noch?
Einige Reflexionen zur „Berliner Erklärung zur Meinungsfreiheit“ Dies ist die Langversion eines Textes, den ich für das Magazin „Info3“ auf Einladung geschrieben habe. „Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten, sie fliehen vorbei, wie nächtliche Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen, es bleibet dabei: Die Gedanken sind frei.“ So geht ein … Read more
Zwei Videos: Gesunheitskompetenz; Bücher
M-PATHIE: Mehr Spiritualität wagen: Gespräch zu meinem Buch mit Rüdiger Lenz
M-PATHIE – Zu Gast heute: Harald Walach „Mehr Spiritualität wagen“
Tollwütige Faktenfüchse
Die Presse ist immer weniger die „Vierte Kraft im Staat“ und immer mehr Hofberichterstatterin und wird damit zur Demokratiebestatterin
Ich habe in vielen meiner Blogs zur Corona-Zeit immer wieder gefragt: Wo bleiben die investigativen Journalisten? Wo ist die kritische Presse? Bis auf wenige Ausnahmen habe ich wenig kritische Berichterstattung über die offizielle Corona-Politik, die „Maßnahmen“, das Bedürfnis des Staates, alle mit Impfungen zwangszubeglücken, und verwandte Themen wahrgenommen. Die Presse hat fast immer ins gleiche Horn geblasen wie die offiziellen Verlautbarungen von Regierung und ihren Ämtern, RKI und PEI. Ich habe in meiner Interviewstudie, die ich vorläufig nur in meinem Corona-Roman „Verschachtelte Wahrheit“ ausgewertet habe, auch einige Pressefachleute befragt, warum das so ist. Die Antworten waren vielschichtig, aber ein wichtiges Element zieht sich durch:
Die Schere im Kopf. Es mag auch manchmal offizielle Durchgaben von oben gegeben haben, die den Leuten in der Redaktion sagen, wo’s langgeht. Aber viel wichtiger ist die „gefühlte Wahrheit“, das, was die meisten Leute als das „Richtige“ sehen, das, was politisch korrekt ist, was man den Leuten beibringen muss. Nicht mehr das, was tatsächlich der Fall ist, zählt, wie es ein früherer „Spiegel“-Leitsatz ausdrückte, sondern dass man die richtige Haltung zeigt. Und die richtige Haltung ist die Haltung derer, die man als fortschrittlich, liberal, links, eben als die Mehrheit wahrnimmt, und ist zufälligerweise auch die Haltung der Mächtigen. Wenn man es dieser Mehrheitsmeinung nicht recht macht, läuft man als normaler Reporter oder Redakteur Gefahr, nicht mehr ernst genommen zu werden, keine Aufträge mehr zu kriegen, ja vielleicht sogar seinen Vertrag zu verlieren. Das Prekariat der kurzen Verträge, der freiberuflichen Mitarbeit, die jederzeit kündbar ist, hat in der Medienbranche, so sagten mir meine Informanten, weitgehend die früher häufigeren Stellen der unkündbaren und daher auch meinungsfesten Redakteure und Chefreporter ersetzt.
